Hamburg 16.-19. März 2018

Unser Flugzeug auf dem Hinflug
Unser Flugzeug auf dem Hinflug

Flüge

Wir sind mit Luxair in der Economy Class von Saarbrücken nach Hamburg und auch wieder zurück geflogen. 

Der Flug dauerte ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten. 

Auf beiden Flügen gab es einmal etwas zu trinken und dazu ein belegtes Brötchen mit Salami oder Camembert. Als Nachtisch gab es noch ein Bonbon. 

Die Toilette an Board war natürlich sehr klein und man konnte sich gerade so bewegen, aber das ist in kleineren Flugzeugen ja normal. 

Superior Suite im Hotel Atlantic
Superior Suite im Hotel Atlantic

Hotel

Wir waren diesmal wieder in unserem Lieblingshotel in Hamburg, dem Atlantic Kempinski. 

Das Hotel liegt direkt gegenüber der Außenalster und nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. 

Der bekannteste Bewohner des Hotels ist wohl Udo Lindenberg, der hier dauerhaft wohnt. 

Wir hatten ein Zimmer mit Alsterblick gebucht, haben aber durch unseren GHA Black Member Status wieder ein Upgrade bekommen und hatten somit eine Superior Suite mit Alsterblick. 

Die Suite war sehr schön. Wir hatten einen großen Flur, der zu einem Schlafzimmer, einem Wohnzimmer und einem großen Bad geführt hat. 

Als Willkommensgeschenk hatten wir ein Törtchen im Zimmer. 

Leider kamen unsere Koffer dieses Mal nicht so schnell und in unserem Bad hat es am zweiten Tag nach Zigarettenrauch gestunken. Dies wurde aber, nachdem wir dies gemeldet hatten, behoben. 

Das Frühstücksangebot war immer sehr groß. Neben einem großen Buffet, gab es auch noch verschiedene Speisen von der Karte.  Unter der Woche kann man bis 11.00 Uhr und am Wochenende sogar bis 12.00 Uhr frühstücken gehen, was sehr angenehm ist. 

Den Room Service haben wir auch einmal in Anspruch genommen. Hier hatten wir einen Burger mit Pommes bestellt, was wirklich sehr lecker war. 

Alter Elbtunnel
Alter Elbtunnel

Unternehmungen

An unserem ersten Tag, haben wir uns Tickets für die Plaza der Elbphilharmonie gebucht. Diese kosteten online zwei Euro pro Person. In einem ausgewählten Zeitraum, der eine Stunde lang war, kam man damit dann rein. Zuerst führt eine lange Rolltrepe hinauf. Dort gibt es ein großes Fenster mit Blick auf die Norderelbe. Außerdem ist in dieser Etage ein Restaurant. 

Eine Etage höher kommt man dann auf die Plaza. Diese führt einmal komplett außen herum, so dass man in alle Richtungen eine tolle Aussicht hat. 

Die Plaza ist täglich von 9-24 Uhr geöffnet. 

Am nächsten Tag sind wir zu den Landungsbrücken gefahren und haben den Alten Elbtunnel bzw. den St. Pauli Tunnel durchquert. Dieser kostet keinen Eintritt und man kann zwischen Aufzug und Treppen wählen. Wir haben in die eine Richtung die Treppen genommen, was aber -zumindest hoch- ganz schön anstrengend ist. An den Wänden sind in regelmäßigen Abständen Bilder von verschiedenen Tieren.

Der Tunnel ist nur zu bestimmten Uhrzeiten für Motorfahrzeuge geöffnet, was dann auch kostenpflichtig ist. Ansonsten ist er für Fußgänger und Radfahrer durchgehend geöffnet. Der Tunnel wurde 1911 eröffnet und ist 426,5 m lang. Er unterqert die Norderelbe und verbindet die St. Pauli Landungsbrücken und die Elbinsel Steinwerder. 

Auf der anderen Seite angekommen, hatten wir einen schönen Blick auf die Landungsbrücken und z.B. die Elbphilharmonie. Auf dem Rückweg haben wir dann die Aufzüge genommen. 

Am Abend waren wir in der Barclaycard Arena und haben uns die Show von Luke Mockridge angeschaut, welche richtig gut war. 

An unserem letzten Tag in Hamburg waren wir noch etwas spazieren und sind unter anderem am Rathaus vorbei gekommen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich das Rathaus mal anzuschauen, da es sehr prachtvoll ist.

Der Turm ist 112 m hoch und die Fassade hat schöne Elemente. 

Danach waren wir ein paar Meter weiter, in der Europapassage, noch kurz shoppen. 

 

Essen 

Am Freitag Abend hatten wir einen Tisch in der "Schlachterbörse" reserviert. Das haben wir zwar erst ein paar Stunden vorher gemacht, aber wir haben trotzdem noch einen Platz bekommen. Als wir letztes mal in Hamburg waren, waren wir hier auch schon essen, da es im Internet sehr gelobt wurde. Auch wir waren sehr begeistert und deshalb auch dieses Mal wieder dort. Wenn man reinkommt, sieht das Lokal sehr klein aus, allerdings geht es hinter der Theke noch in weitere Räume. Alles ist mit viel Holz gehalten und an den Wänden hängen viele Bilder von bekannten Persönlichkeiten, die schon einmal hier waren. 

Als Vorspeise hatten wir beide geräucherten Aal auf Schwarzbrot und als Hauptgang haben wir uns ein Chateaubriand für zwei Personen geteilt. Als Beilagen gab es Spinat, Champignons und und Bratkartoffeln. Auch dieses Mal war das Essen wieder perfekt und die Bedienungen sehr freundlich. 

Am Samstag konnten wir aus gesundheitlichen Gründen nicht essen gehen, weshalb ich mir beim Room Service einen Burger mit Pommes bestellt habe. Dieser war auch richtig lecker und vor allem die Pommes fand ich sehr gut.

Am Sonntag haben wir uns mittags bei den Landungsbrücken ein Krabben- und ein Backfischbrötchen geholt.

Da wir abends ja bei der Show von Luke Mockridge waren, haben wir uns danach nur noch Pizza am Hauptbahnhof geholt. Die Pizza war von der Pizzeria Ciao Bella und hat auch richtig gut geschmeckt und das obwohl es "nur" eine Pizza vom Bahnhof war. 

Am Montag haben wir nachmittags, vor unserem Rückflug, noch im Block House Jungfernstieg gegessen. Im Block House sind wir wenn wir in Hamburg sind auch jedes Mal. Wir haben beide ein American Tenderloin mit Ofenkartoffel und Knoblauchbrot gegessen. Vorweg gab es noch einen Salat.  

Bad im Hotelzimmer
Bad im Hotelzimmer

Toiletten

Zu den Toiletten brauche ich ja nicht so viel zu schreiben, da es Deutschland ist. 

Aber die zwei öffentlichen Toiletten, die ich benutzt habe, waren Folgende:

Als wir zum Alten Elbtunnel gingen, gab es kurz davor eine öffentliche Toilette, die zwar Geld kostete aber auch sauber war. 

Auch am Rathausmarkt gibt es so eine öffentliche Toilette. 

In der Elbphilharmonie war ich von den Toiletten leider enttäuscht. Dort war eine sehr lange Schlange und es gab insgesamt nur vier oder fünf Kabinen, wenn ich das von außen richtig gesehen habe. Das ist bei so vielen Menschen natürlich sehr wenig und es ist klar, dass man hier lange anstehen musste. Da ich nicht so dringend musste, bin ich dann doch nicht gegangen, da ich nicht so lange anstehen wollte. 

In der Barclycard Arena gab es zum Glück viele WCs. Hier waren natürlich auch immer lange Schlangen, aber es ging trotzdem relativ schnell voran.